Über den Verlag

compassion media ist ein kollektiv betriebener Verlag aus Münster mit den inhaltlichen Schwerpunkten Veganismus, Tierrechte und Tierbefreiung. Wir sehen Veganismus als Teil eines gesamtgesellschaftlichen Wandels, welcher auch andere Formen von Herrschaft betrifft. In einer Zeit, in der deutschsprachige Literatur zu diesen Themen selten ist, bieten wir Autor_innen, Filmemacher_innen und anderen kreativ tätigen Menschen eine Plattform, um sich auf verschiedenen Ebenen mit diesen Ansätzen auseinanderzusetzen und einem breiteren Publikum näherzubringen.

Papier für unsere Bücher

Alle unsere Bücher werden auf Recyclingpapier gedruckt, welches von Arjowiggins Graphic aus Frankreich stammt. Alle von uns genutzten Papiere werden aus 100 % Altpapier produziert, enthalten keine optischen Aufheller, werden nach strengsten Umweltvorgaben produziert und jegliche Produktionsrückstände werden wiederverwertet.

Die für die Herstellung unseres Papieres verwendeten Recyclingfasern stammen von „Post-Consumer“ Altpapier, entweder aus Büros oder Druckereien.


Pappe für unsere Bücher

Der Grafik-Massivkarton, den wir für den Umschlag unserer Hardcover Titel verwenden, stammt ebenfalls aus 100% Recyclingpapier.


Druckfarbe für unsere Bücher

Seit 2013 verwenden wir für alle unsere Publikationen mineralölfreie Druckfarben auf Leinöl-Basis.

CO2-Ausgleich für den Versand

Beim Betreiben unseres Verlags compassion media und unseres Onlineshops roots of compassion verursachen wir vor allem durch den Transport der Waren, aber auch durch das Beheizen von Lager- und Büroräumen sowie durch generelle Bürotätigkeiten, klimaschädliche Gase. Damit der von uns verursachte CO2-Ausstoß an anderer Stelle kompensiert werden kann, haben wir uns für Ausgleichszahlungen entschieden und zwar an eine Gruppe von Aktivist*innen, die den hier größten Verursachern des Klimawandels entgegengetreten: ausgeCO2hlt. Sie setzen sich entschieden für den sofortigen Ausstieg aus dem Geschäft mit Braunkohle mit dem Ziel, dass alle Braunkohletagebaue in Deutschland geschlossen werden, ein.

In ihrem Selbstverständnis heißt es:

„Wir sehen den Protest gegen die Braunkohle als Teil der zahlreichen Auseinandersetzungen gegen den fossil-nuklearen Kapitalismus und fordern eine konsequente und soziale Energiewende in Selbstverwaltung. Das bedeutet für uns nicht, dass wir lediglich eine Energiequelle durch die andere ersetzen wollen. Wir sind überzeugt, dass für eine tatsächliche Energiewende an monopolisierten Machtstrukturen gerüttelt werden muss und dass wir die Spielregeln einer Wirtschaft ändern müssen, die auf grenzenlosem Wachstum und Ressourcenverbrauch aufbaut. Dazu braucht es selbstbestimmte Lebensweisen als Alternative zu überflüssigem Konsum. Und vor allem braucht es eine breite soziale Bewegung, die das Thema Klimaschutz auch mit direkten, ungehorsamen Aktionen auf die Straße bringt.“

Das finden wir unterstützenswert.

Nähere Infos zu ausgeCO2hlt, ihren Anliegen und Aktionen gibt es unter: http://www.ausgeco2hlt.de/

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